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Mo, 19.10., 20.15- dt. Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover + PERLEN-Filmfest
Was haben wir gelacht
Nach DIE UNBEUGSAMEN - DIE FRAUEN DER BONNER REPUBLIK blickt dieser Film auf das Frauenbild in den Medien der 80 und 90er Jahre - aus heutiger Sicht unglaublich, was da salonfähig war! Zu Wort kommen u.a, MAREN KROYMANN, BETTINA BÖTTINGER, HELLA VON SINNEN, ESTHER SCHWEINS.
Die Filmemacherinnen beleuchten die deutsche Unterhaltungskultur der 1990er- und 2000er-Jahre. Während die öffentlichen Formate jener Zeit häufig von männlichen Darstellern und Produzenten dominiert wurden, rückt der Film eine Perspektive in den Mittelpunkt, die im damaligen Rampenlicht kaum präsent war: Die der Frauen.
Der Film zeigt, wie Entscheidungen hinter der Bühne getroffen wurden, wie sich Rollenbilder in Sendungen und Produktionen verfestigten und warum bestimmte Stimmen systematisch weniger Gehör fanden.
Ergänzend zur historischen Einordnung kommen Frauen zu Wort, die ihre eigenen Erfahrungen mit diesen Shows teilen.
was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?
„Eine erhellende Auseinandersetzung mit einem wenig ruhmreichen Stück Fernsehgeschichte“
Filmdienst
„Im Dokumentarfilm erzählen prominente Fernsehfrauen, wie sie sich ihren Platz in einer von Herrenwitzen geprägten Branche erkämpften. Es war alles noch übergriffiger, als man dachte.“
FAZ
„Während im Film die Frage nach dem Umgang mit Themen wie Körperscham und Weibchen-Stereotypen (Beispiel Verona Pooth) auch Selbstkritik und Kontroverse ins Spiel bringt, thematisiert besonders Kroymann strukturelle Hintergründe wie den Einsatz von Humor als gesellschaftlichen Machtfaktor – etwa die gezielte Diffamierung von Widerstand gegen sexistische Witze als humorlose Spielverderberei. Interessant dabei, dass alle Komödiantinnen als Stärkung für ihre eigene Position Frauen der eigenen Familie nennen, meistens ihre Mütter.“
EPD Film
"Noch gar nicht so lange her, da gab‘s im deutschen Fernsehen Frauenverachtung am laufenden Band. Fünf Pionierinnen der Comedy blicken in der Kino-Doku „Was haben wir gelacht“ auf die Glotze der Sexprotze und Sexisten. Und das Publikum traut seinen Ohren und Augen kaum (...) Die Zeit der Zotenkönige ist vorbei. Gut so."
HAZ
D 2026, 102 Min., ab 12 J., R: Jon Avnet, mit: Eva Müller, Isabel Schneider, mit: Maren Kroymann, Esther Schweins, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster, Harald Schmidt Mehr zum Film gibt es
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Mo, 16.11.26, 20.15- griech. OmU-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
BEARCAVE
Im Mittelpunkt stehen zwei junge Frauen in einem griechischen Bergdorf, deren langjährige Freundschaft durch unausgesprochene Gefühle, Schwangerschaft, Weggehen und dörfliche Erwartungen in Bewegung gerät.
Argyro lebt als Landwirtin im Bergdorf Tirna in Nordgriechenland. Ihre beste Freundin Anneta arbeitet als Maniküristin und gilt im Dorf als selbstbewusste, begehrte junge Frau. Als Anneta Argyro erzählt, dass sie schwanger ist und das Dorf mit ihrem Freund, einem Polizisten, verlassen will, schlägt Argyro ihr eine letzte gemeinsame Unternehmung vor: eine Wanderung zur sagenumwobenen Bärenhöhle, die die beiden seit ihrer Kindheit fasziniert. Aus dem nostalgischen Ausflug entwickelt sich eine Konfrontation mit ihrer Freundschaft, verdrängten Gefühlen und gegenseitigen Verletzungen.
Griechenland 2005, 128 Min. Min., R: Stergios Dinopoulos, Krysianna Papadakis, mit: Chara Kyriazi, Pamela Oikonomaki, Sozos Christou u.a.
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Mo, 21.12.26, 20.15 Uhr - niederl./franz. OmU-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
SKIFF
Eine zärtliche und eindringliche Coming-of-Age-Geschichte, die das Wunder der ersten Liebe und die Unausweichlichkeit des Erwachsenwerdens mit viel Empathie einfängt und durchleuchtet. Ein Film mit großem Respekt vor den komplexen Herausforderungen der Jugend – und ihrer unbestreitbaren Schönheit.
Die fünfzehnjährige Malou wächst mit ihren beiden Brüdern und ihrer Mutter in einer belgischen Kleinstadt auf. Im Ruderverein zählt sie zu den Besten, wird dort aber auch als Einzelgängerin von ihren Teamkameradinnen gemobbt. Während ihre Mutter versucht, sich wieder auf das Dating-Leben einzulassen, ist Malous älterer Bruder Max der einzige Mensch, an den sie sich wenden kann. Doch als Malou seine neue Freundin kennenlernt, gerät ihr Leben aus den Fugen. Die Mädchen verlieben sich – und Malou beginnt, ihre ganze Identität zu hinterfragen.
Belgien 2005, 106 Min. Min., R: Cecilia Verheyden, mit: Femke Vanhove, Lina Miftah, Wout Vleugels, Natali Broods u.a.
Mehr zum F
ilm gibt es
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Mo, 18.01.27, 20.15 Uhr
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
STAATSSCHUTZ
Was für ein spannender Film aus Deutschland! Ein wütenden Blick auf institutionellen Rassismus in Deutschland! Ein packenden, stylischer Thriller, der Elemente des klassischen Rache- und Actionkinos mit Post-Migrantischen Erfahrungen verknüpft!
Mit staatlichen Mitteln und staatlicher Autorität - so will die junge lesbische Staatsanwältin Seyo Kim rechter Gewalt in Ostdeutschland entgegentreten. Als sie selbst ins Visier gerät und einen rassistischen Anschlag überlebt, entscheidet sie sich, entgegen der ausdrücklichen Weisung ihrer Behörde und unter Gefahr für ihr Leben, in eigener Sache zu ermitteln. Es gelingt Seyo, einen der Täter vor Gericht zu bringen. Mit Nachdruck geht sie daran, ihn als Teil eines rechten Netzwerks zu enttarnen. Sie gräbt tief in den Archiven ihrer Behörde, rollt lange abgeurteilte ''Einzelfälle'' wieder auf und lässt scheinbar harmlose Zeugen ins Messer laufen, die sich nicht nur mit dem Anschlag auf ihre Person in Verbindung bringen lassen. Die deutsche Staatsanwaltschaft umweht der Mythos, die ''objektivste Behörde der Welt'' zu sein. Doch während ihres Gerichtsprozesses erlebt Seyo am eigenen Leib, was es bedeutet, den Kampf für Gerechtigkeit in einem Staat zu führen, der mit zweierlei Maß misst und rechte Gewalt nicht nur verharmlost, sondern mitunter sogar deckt.
"Der Film, den Deutschland gerade braucht"
Tagesspiegel
"Packend und dicht inszeniert"
TAZ
D 2026, 113 Min., ab 12 J., R: Faraz Shariat (Futur Drei), mit: Marc Fischer, Jean Philippe Kodjo Adabra, Kathrin Angerer, Susanne Bredehöft
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Demnächst, 20.15 Uhr -span.OmU-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
IVÁN & HADOUM
Die Liebesgeschichte einer jungen Araberin und eines jungen Transmannes vor dem Hintergrund prekärer Arbeitsbedingungen in Almería .
Die Vorführung zählte zu den bewegendsten Momenten der Berlinale 2026!
Der Film erzählt von der mitreißenden Liebe zweier Außenseiter*innen, die soziale Grenzen einreißen müssen, um zueinander zu finden. „Eine bewegende, provokante und unvergessliche Geschichte“ lobte auf der Berlinale die Jury des Filmpreises Teddy Award
In einer Gewächshausanlage in Südspanien verliebt sich Iván in seine neue Kollegin Hadoum. Doch eine langersehnte Beförderung stellt ihre Beziehung vor Herausforderungen und Iván muss sich darüber klar werden, was für ein Mensch er sein will.
Regisseur Ian de la Rosa: „Trans zu sein gibt einem die Möglichkeit, bis zu einem gewissen Grad selbst zu entscheiden, wer man sein möchte.“
Spanien 2026, 100 Min., ab 12 J., R: Ian de la Rosa, mit: Silver Chicón, Herminia Loh
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Demnächst, 20.15- dt. Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
Eine Schule für Jane Cumming
Edinburgh, 1810. Die Lehrerinnen Jane Pirie und Marianne Woods verwirklichen ihren Traum von einem unabhängigen Leben und eröffnen gemeinsam ein Internat. Als eine wohlhabende Aristokratin ihr uneheliches 15-jähriges Enkelkind – Jane Cumming – aus Indien dort einschult, verändert dies das Leben der beiden Frauen von Grund auf. Sie bemühen sich, das Mädchen zu integrieren, unter den Mitschülerinnen bleibt es jedoch eine Außenseiterin. Als die Großmutter darauf besteht, dass die Lehrerinnen Jane über den Sommer bei sich aufnehmen, kommen sich die drei näher. Private und berufliche Grenzen verschwimmen, Zuneigung wächst, und es entsteht eine ungewöhnliche Familie. Mit Beginn des neuen Schuljahres entstehen zunehmend Spannungen zwischen den dreien. Die Lehrerinnen fühlen sich vom wachsendem Bedürfnis des Mädchens nach Nähe ebenso überfordert wie von ihrer eigenen sich verändernden Beziehung. Jane Cumming fühlt sich aus ihrer neuen Familie ausgeschlossen und verlangt, zu ihrer Großmutter zurückgebracht zu werden. Es folgt eine Anschuldigung, die Jane Pirie und Marianne Woods in einen existenziellen Kampf zwingt und die in einen jahrelangen Rechtsstreit mündet, der das schottische Establishment erschüttert. Nach wahren Begebenheiten.
"Das Historiendrama nach einer wahren Begebenheit entfaltet zwischen fortschrittlichen Erziehungsmethoden, kolonialer Herkunft und unterdrückter Sexualität eine präzise Studie über Macht, Projektion und gesellschaftliche Ängste. Mit genauer historischer Zeichnung und in die Gegenwart weisenden Allegorien entsteht ein packender und schön fotografierter Film."
EPD Film
GB/CH/D 2026, 114 Min., R: Sophie Heldman, mit Flora Nicholson, Clare Dunne, Mia Tharia, Fiona Shaw, Sadie Shimmin
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Demnächst, 20.15- dt. Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
GRÜNE TOMATEN
Bei einem Krankenhausbesuch trifft die frustrierte Hausfrau Evelyn die lebenslustige Ninny, die ihr Leben verändert. Sie erzählt ihr eine spannende Geschichte einer unglaublichen Frauenfreundschaft in den 30er Jahren.
"Wenige Filme vermögen den Betrachter zu bewegen, ohne ihn in den Abgrund der Sentimentalität zu stürzen. Grüne Tomaten ist eine reine Freude. Wer es satt hat, sich von künstlichen Leiden und Leidenschaften à la Leo Carax’ Die Liebenden von Pont-Neuf oder Verhoevens faden „Basisinstinkten“ exaltieren zu lassen, wird in Jon Avnets Film etwas finden, das heute bestenfalls als altmodisch gilt – eine gänzlich undogmatische Anstiftung zur Menschlichkeit."
EPD Film
USA 2001, 130 Min. Min. (+-,50€), R: Jon Avnet, mit: Kathy Bates, Mary Stuart Masterson, Mary-Louise Parker, Jessica Tandy u.a.
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Demnächst - Erstauff. - dän.OmU-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
GIRL PICTURE
Mimmi, Emma und Rönkkö sind Mädchen an der Schwelle zum Erachsenwerden, die versuchen, ihre eigenen Konturen zu zeichnen. An drei aufeinanderfolgenden Freitagen erleben zwei von ihnen die erdbewegenden Auswirkungen des Verliebens, während die dritte sich auf die Suche nach etwas begibt, das sie noch nie zuvor erlebt hat … Vergnügen.
DK 2022, 100 Min. Min., R: Alli Haapasalo, mit: Aamu Milonoff, Linnea Leino, Eleonoora Kauhanen
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Mo, 20.15 Uhr -engl. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
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In Vorbereitung - OmU
Mehr Infos gibt es
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Mo, , 20.15 Uhr -engl. OmU-
GIRLFRIENDS
Susan lebt mit ihrer besten Freundin Anne in einer kleinen Wohnung in New York City. Sie ist Fotografin und träumt davon, als Künstlerin ernst genommen zu werden. Bis es aber soweit ist, hält sie sich mit Foto-Jobs bei Hochzeiten und Bar Mitzwas über Wasser. Als Anne, die als Autorin erste Erfolge feiert, ihren neuen Freund Martin kennenlernt, ist es vorbei mit der WG-Seligkeit: Anne zieht aus und Susan sieht sich auf das ungeliebte Wohnen alleine und ihr nicht existentes Liebesleben zurückgeworfen …
GIRLFRIENDS war ursprünglich als 30-minütiger Kurzfilm angelegt. Als Regisseurin Claudia Weill (*1947) Fördergelder für ihre Independent-Produktion bekam, was damals einer kleinen Sensation nahekam, begann sie mit dem zweiten Teil der Dreharbeiten und stellte ihr Langfilmdebüt bei den Festivals in Rotterdam und Cannes vor. Angesiedelt in der Kunstboheme des Big Apple, besticht GIRLFRIENDS durch lakonischen Humor und einen präzisen Blick auf weibliche Freundschaften, was frappierend an einen Film wie FRANCES HA von Noah Baumbach erinnert – nur 35 Jahre früher. Folgerichtig gehört Greta Gerwig zu den Verehrer:innen des Films, aber auch Stanley Kubrick, der in einem Interview 1980 GIRLFRIENDS als „den interessantesten Film aus den USA der letzten Jahre“ bezeichnete.
USA 1978, 88 Min., ab 12 J., Regie: Claudia Weill, mit: Melanie Mayron, Anita Skinner, Eli Wallach u. a.
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In Vorbereitung -span. OmU
ROOM IN ROME
Vom spanischen Ausnahme - Regisseur JULIO MEDEM („Lucia und der Sex”, „Die Liebenden des Polarkreises") kommt ein faszinierender Erotikfilm über Intimität und Identität, wobei der Sex zum Vorspiel für den entscheidenden Seelenstriptease wird! Zwei junge, attraktive Frauen - die Spanierin Alba und die Russin Natasha - begegnen sich an ihrem letzten Abend in Rom. Alba lädt Natasha auf ihr Hotelzimmer ein. Im Laufe der Nacht gehen sie zusammen auf eine körperliche Abenteuerreise, während sich ihre Seelen anfangen zu berühren. Am nächsten Morgen stehen beide vor der unausgesprochenen Frage: War dies mehr als nur ein unvergesslicher One Night Stand? ...
Habitación en Roma, Spanien 2010, 104 Min., ab 16 J., Regie: Julio Medem, mit: Elena Anaya, Natasha Yarovenko, Enrico Lo Verso
„Ein ästhetisch inszeniertes Erotik-Drama“
frankfurt-tipp.de
„Erotisch, spannend und psychologisch gelungen. Ein Kammerspiel das jeden zum Nachdenken über Beziehungen anregen wird.“
Movieworlds.com
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In Vorbereitung - OmU
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