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Mo, 17.08. 20.15 Uhr -dt. Originalsprache- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
NINJA MOTHERFUCKING DESTRUCTION
Mit 18 sind Leonie und Marlene beste Freundinnen und sich sicher, dass nichts sie trennen kann. Doch Leonie verliebt sich in Naomi, gibt sich ganz ihrer ersten großen Liebe hin und entfernt sich immer weiter von Marlene. Im Laufe der Beziehung stellt sich heraus, dass Naomi an Depressionen leidet, die Leonie zunehmend überfordern. Erst als Leonies Beziehung zu Naomi endgültig scheitert, merkt sie, wie sehr sie sich isoliert hat.
Sie verlässt Berlin und beginnt eine Ausbildung zur Gärtnerin in Brandenburg, die ihr hilft die Welt um sie herum zu sortieren. Mit neu gefundener Stärke traut sich Leonie nach Jahren der Entfremdung wieder auf ihre Jugendfreundin Marlene zuzugehen. Acht Jahre sind vergangen – und Leonie hat sich verändert. Ein Film über ein ambivalentes Beziehungsnetz, entstanden über einen Zeitraum von acht Jahren, der drei junge Frauen im Alter von 18 bis 25 beim Erwachsenwerden begleitet.
D 2025, R: Lotta Schwerk, 89 Min., mit: Emma Suthe, Marie Tragousti, Merle von Mach
Mehr zum Film gibt es
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Mo, 21.09., 20.15-franz/arab OmU-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
Mit leiser Stimme
Ein ergreifender und elegant inszenierter Film über Identität, Familie und die zerstörerische Kraft des Unausgesprochenen. Ein meisterhafter Film, der Mut macht und behutsamen Schrittes große Gefühle entfesselt.
Die in Paris lebende Lilia reist in ihr Geburtsland Tunesien, um ihren Onkel Daly zu beerdigen. Begleitet wird sie von ihrer Lebensgefährtin Alice, die aber nicht im tunesischen Familienwohnsitz, sondern in einem nahegelegenen Hotel unterkommt. Selbst Lilias Mutter ahnt nämlich nichts von der lesbischen Beziehung ihrer Tochter, mit der sie nicht nur Schande über ihre Familie bringen würde, sondern die in Tunesien sogar unter Strafe steht.
"Eine brillant gespielte und einfühlsame Skizze des Lebens"
Cineeuropa
"Hiam Abbass ist einfach fesselnd"
Screen International
FR / TUN 2026, 112 Min., ab 12 J., R: Leyla Bouzid, mit: Hiam Abbass , Eya Bouteraa, Marion Barbeau , Fériel Chammari
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Mo, 19.10., 20.15- dt. Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover + PERLEN-Filmfest
Was haben wir gelacht
Nach DIE UNBEUGSAMEN - DIE FRAUEN DER BONNER REPUBLIK blickt dieser Film auf das Frauenbild in den Medien der 80 und 90er Jahre - aus heutiger Sicht unglaublich, was da salonfähig war! Zu Wort kommen u.a, MAREN KROYMANN, BETTINA BÖTTINGER, HELLA VON SINNEN, ESTHER SCHWEINS.
Die Filmemacherinnen beleuchten die deutsche Unterhaltungskultur der 1990er- und 2000er-Jahre. Während die öffentlichen Formate jener Zeit häufig von männlichen Darstellern und Produzenten dominiert wurden, rückt der Film eine Perspektive in den Mittelpunkt, die im damaligen Rampenlicht kaum präsent war: Die der Frauen.
Der Film zeigt, wie Entscheidungen hinter der Bühne getroffen wurden, wie sich Rollenbilder in Sendungen und Produktionen verfestigten und warum bestimmte Stimmen systematisch weniger Gehör fanden.
Ergänzend zur historischen Einordnung kommen Frauen zu Wort, die ihre eigenen Erfahrungen mit diesen Shows teilen.
was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?
„Eine erhellende Auseinandersetzung mit einem wenig ruhmreichen Stück Fernsehgeschichte“
Filmdienst
„Im Dokumentarfilm erzählen prominente Fernsehfrauen, wie sie sich ihren Platz in einer von Herrenwitzen geprägten Branche erkämpften. Es war alles noch übergriffiger, als man dachte.“
FAZ
„Während im Film die Frage nach dem Umgang mit Themen wie Körperscham und Weibchen-Stereotypen (Beispiel Verona Pooth) auch Selbstkritik und Kontroverse ins Spiel bringt, thematisiert besonders Kroymann strukturelle Hintergründe wie den Einsatz von Humor als gesellschaftlichen Machtfaktor – etwa die gezielte Diffamierung von Widerstand gegen sexistische Witze als humorlose Spielverderberei. Interessant dabei, dass alle Komödiantinnen als Stärkung für ihre eigene Position Frauen der eigenen Familie nennen, meistens ihre Mütter.“
EPD Film
"Noch gar nicht so lange her, da gab‘s im deutschen Fernsehen Frauenverachtung am laufenden Band. Fünf Pionierinnen der Comedy blicken in der Kino-Doku „Was haben wir gelacht“ auf die Glotze der Sexprotze und Sexisten. Und das Publikum traut seinen Ohren und Augen kaum (...) Die Zeit der Zotenkönige ist vorbei. Gut so."
HAZ
D 2026, 102 Min., ab 12 J., R: Jon Avnet, mit: Eva Müller, Isabel Schneider, mit: Maren Kroymann, Esther Schweins, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster, Harald Schmidt Mehr zum Film gibt es
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Demnächst, 20.15- dt. Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
GRÜNE TOMATEN
Bei einem Krankenhausbesuch trifft die frustrierte Hausfrau Evelyn die lebenslustige Ninny, die ihr Leben verändert. Sie erzählt ihr eine spannende Geschichte einer unglaublichen Frauenfreundschaft in den 30er Jahren.
"Wenige Filme vermögen den Betrachter zu bewegen, ohne ihn in den Abgrund der Sentimentalität zu stürzen. Grüne Tomaten ist eine reine Freude. Wer es satt hat, sich von künstlichen Leiden und Leidenschaften à la Leo Carax’ Die Liebenden von Pont-Neuf oder Verhoevens faden „Basisinstinkten“ exaltieren zu lassen, wird in Jon Avnets Film etwas finden, das heute bestenfalls als altmodisch gilt – eine gänzlich undogmatische Anstiftung zur Menschlichkeit."
EPD Film
USA 2001, 130 Min. Min. (+-,50€), R: Jon Avnet, mit: Kathy Bates, Mary Stuart Masterson, Mary-Louise Parker, Jessica Tandy u.a.
Mehr zum Film gibt es
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Demnächst - Erstauff. - dän.OmU-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
GIRL PICTURE
Mimmi, Emma und Rönkkö sind Mädchen an der Schwelle zum Erachsenwerden, die versuchen, ihre eigenen Konturen zu zeichnen. An drei aufeinanderfolgenden Freitagen erleben zwei von ihnen die erdbewegenden Auswirkungen des Verliebens, während die dritte sich auf die Suche nach etwas begibt, das sie noch nie zuvor erlebt hat … Vergnügen.
DK 2022, 100 Min. Min., R: Alli Haapasalo, mit: Aamu Milonoff, Linnea Leino, Eleonoora Kauhanen
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Mo, 20.15 Uhr -engl. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover
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In Vorbereitung - OmU
Mehr Infos gibt es
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Mo, , 20.15 Uhr -engl. OmU-
GIRLFRIENDS
Susan lebt mit ihrer besten Freundin Anne in einer kleinen Wohnung in New York City. Sie ist Fotografin und träumt davon, als Künstlerin ernst genommen zu werden. Bis es aber soweit ist, hält sie sich mit Foto-Jobs bei Hochzeiten und Bar Mitzwas über Wasser. Als Anne, die als Autorin erste Erfolge feiert, ihren neuen Freund Martin kennenlernt, ist es vorbei mit der WG-Seligkeit: Anne zieht aus und Susan sieht sich auf das ungeliebte Wohnen alleine und ihr nicht existentes Liebesleben zurückgeworfen …
GIRLFRIENDS war ursprünglich als 30-minütiger Kurzfilm angelegt. Als Regisseurin Claudia Weill (*1947) Fördergelder für ihre Independent-Produktion bekam, was damals einer kleinen Sensation nahekam, begann sie mit dem zweiten Teil der Dreharbeiten und stellte ihr Langfilmdebüt bei den Festivals in Rotterdam und Cannes vor. Angesiedelt in der Kunstboheme des Big Apple, besticht GIRLFRIENDS durch lakonischen Humor und einen präzisen Blick auf weibliche Freundschaften, was frappierend an einen Film wie FRANCES HA von Noah Baumbach erinnert – nur 35 Jahre früher. Folgerichtig gehört Greta Gerwig zu den Verehrer:innen des Films, aber auch Stanley Kubrick, der in einem Interview 1980 GIRLFRIENDS als „den interessantesten Film aus den USA der letzten Jahre“ bezeichnete.
USA 1978, 88 Min., ab 12 J., Regie: Claudia Weill, mit: Melanie Mayron, Anita Skinner, Eli Wallach u. a.
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In Vorbereitung -span. OmU
ROOM IN ROME
Vom spanischen Ausnahme - Regisseur JULIO MEDEM („Lucia und der Sex”, „Die Liebenden des Polarkreises") kommt ein faszinierender Erotikfilm über Intimität und Identität, wobei der Sex zum Vorspiel für den entscheidenden Seelenstriptease wird! Zwei junge, attraktive Frauen - die Spanierin Alba und die Russin Natasha - begegnen sich an ihrem letzten Abend in Rom. Alba lädt Natasha auf ihr Hotelzimmer ein. Im Laufe der Nacht gehen sie zusammen auf eine körperliche Abenteuerreise, während sich ihre Seelen anfangen zu berühren. Am nächsten Morgen stehen beide vor der unausgesprochenen Frage: War dies mehr als nur ein unvergesslicher One Night Stand? ...
Habitación en Roma, Spanien 2010, 104 Min., ab 16 J., Regie: Julio Medem, mit: Elena Anaya, Natasha Yarovenko, Enrico Lo Verso
„Ein ästhetisch inszeniertes Erotik-Drama“
frankfurt-tipp.de
„Erotisch, spannend und psychologisch gelungen. Ein Kammerspiel das jeden zum Nachdenken über Beziehungen anregen wird.“
Movieworlds.com
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In Vorbereitung - OmU
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